Anästhesiologie

Lokalanästhesie

Lokalanästhetika bewirken einen Gefühlsverlust im betroffenen Bereich und ermöglichen es dem Patienten, während des Eingriffs bei Bewusstsein zu bleiben.


Lokalanästhesie ist die gebräuchlichste Form der zahnärztlichen Anästhesie, da sie bei kleineren und weniger traumatischen Eingriffen eingesetzt wird. Diese Anästhesieform wirkt direkt im Behandlungsbereich, ohne den Patienten vollständig bewusstlos zu machen. Entgegen der landläufigen Meinung gibt es verschiedene Arten der Lokalanästhesie, die je nach Umfang des Eingriffs angewendet werden und sich in Dauer, Stärke und Verabreichungsmethode unterscheiden.

  • Oberflächliche Anästhesie: Kann mit einem einfachen Spray oder einer zahnärztlichen Lösung verabreicht werden.
  • Infiltrationsanästhesie: Injektion direkt in das Gewebe in der Nähe des zu behandelnden Zahnes.
  • Zentrale Nervenblockade: Bei invasiveren Eingriffen wirkt sie auch auf grössere Nerven, um einen grösseren Bereich zu betäuben.
  • Intraligamentäre Anästhesie: Empfohlen für Patienten, bei denen eine Zahnfleischblutung vermieden werden soll.
  • Intrapulpale Anästhesie: Wird angewendet, wenn eine Operation an Zähnen mit Pulpitis oder bei besonderer Empfindlichkeit erforderlich ist.
  • Bewusste Sedierung: Hierbei handelt es sich nicht um eine echte Anästhesie, da Schmerzmittel eingesetzt werden.

 Welche Eigenschaften hat die Lokalanästhesie?

Es ist wichtig, dass die Wirkungsdauer der Lokalanästhesie ausreicht, um die Behandlung abzuschliessen, und dass sie stark genug ist, um zu verhindern, dass der Patient Schmerzen empfindet. Dabei sollte die Verwendung konzentrierter Lösungen vermieden werden, die das Gewebe möglicherweise schädigen könnten.


Tre contenitori cilindrici di anestetico
Primo piano di un sistema di iniezione senza ago Comfort-in, bianco e blu, con sfondo sfocato.

Vollnarkose

Die Vollnarkose wird bei langen oralchirurgischen Behandlungen durchgeführt, die mehrere Stunden Eingriffszeit erfordern.


Lokalanästhesie ist die gebräuchlichste Form der zahnärztlichen Anästhesie, da sie bei kleineren und weniger traumatischen Eingriffen eingesetzt wird. Diese Anästhesieform wirkt direkt im Behandlungsbereich, ohne den Patienten vollständig bewusstlos zu machen. Entgegen der landläufigen Meinung gibt es verschiedene Arten der Lokalanästhesie, die je nach Umfang des Eingriffs angewendet werden und sich in Dauer, Stärke und Verabreichungsmethode unterscheiden.

  • Oberflächliche Anästhesie: kann mit einem einfachen Spray oder einer zahnärztlichen Lösung verabreicht werden.
  • Infiltrationsanästhesie: Injektion direkt in das Gewebe in der Nähe des zu behandelnden Zahnes.
  • Zentrale Nervenblockade: Bei invasiveren Eingriffen wirkt sie auch auf grössere Nerven, um einen grösseren Bereich zu betäuben.
  • Intraligamentäre Anästhesie: Empfohlen für Patienten, die Zahnfleischblutungen vermeiden möchten.
  • Intrapulpale Anästhesie: Wird angewendet, wenn eine Operation an Zähnen mit Pulpitis oder bei besonderer Empfindlichkeit erforderlich ist.
  • Bewusste Sedierung: Hierbei handelt es sich nicht um eine echte Anästhesie, da Schmerzmittel eingesetzt werden.

Welche Eigenschaften hat die Lokalanästhesie?

Es ist entscheidend, dass die Wirkungsdauer der Lokalanästhesie ausreicht, um die Behandlung vollständig durchzuführen, und dass sie gleichzeitig so stark ist, dass der Patient keine Schmerzempfindung wahrnimmt, wobei der Einsatz konzentrierter Lösungen vermieden wird, die potenziell schädlich für das Gewebe sein können..